Archiv der Kategorie '32 - November '16'

Reisen als Wissenschaftler. Teil III: Wasser ist Leben und Leben Bewegung, also tanz!

Die für mich angenehmste Stadt des Landes eröffnete sich langsam für mich während wir mit dem Auto an so viel Grün vorbeifuhren, das ich dachte es müsste auch einer der wohlhabensten Orte sein. Eine Ahnnahme die ich zwar nie bestätigen konnte aber es gab es an jeder Ecke Saftläden mit frischen Obst jeder colour: Orangen, Ananas, Mango, Papaya, Avocado und noch n Haufen mehr. Für mich ein eindeutiges Zeichen von Reichtum. Getoppt wurde dies nur noch durch die Präsenz von etwas das ich wohl schon begonnen hatte zu vermissen ohne es so richtig zu ahnen. Der grösste See Äthiopiens bei dem Namen Lake Tana. Der Ahnblick der Wellen und die frische Brise ging direkt in meine Seele ein und macht die Stadt für mich zu was ganz besonderem.

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Reisen als Wissenschaftler. Teil II: Wie der Nil Berge baut

Endlich! Endlich verlassen wir Addis, die riesige, anschrengende Hauptstadt des Landes. Meine Lunge frohlockt und sämtliche Mitglieder der Reisegesellschaft sind gespannt auf die kommenden Tage in denen wir eine kleine Rundreise unternehmen werden. Denn die Kompassnadel steht mal wieder auf Norden und als Nordlichter wissen wir, das kann nur Gutes bedeuten!

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Reisen als Wissenschaftler. Teil I: Heilige Berge, Heilige Waelder – alles heilig!

Die Reise unserer kleinen Wissenschaftstruppe begann noch in Addis Abeba, der vier Millionen einwohnerstarken Hauptstadt Ethiopiens. Wir mussten uns mit dem Auto dafür zuerst durch die gnadenlos vollen und von wiederlichen Dieselschwaden verdreckten Strassenverkehr kämpfen um dann langsam den nächstgelegenen Berg zu erklimmen. Während wir langsam die Strasse hinauffuhren kamen uns Frauen mit enorm grossen Bündeln aus Eukalytuszweigen und Blättern entgegen. Diese werden auf dem Berg gesammelt und dann zum Verkauf als Brennmaterial in die Stadt gebracht. Und die Bündel sind offensichtlich brutal schwer.

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Erste Eindrücke aus Äthiopien

Moin moin,
schon über eine Woche bin ich nun auf dem afrikanischen Kontinent unterwegs! Entschuldigt bitte das ich mich erst jetzt nach so langer Zeit melde, daher gleich das Wichtigste zuerst:
Mir geht es hier in Äthiopien sehr gut, ich bin gesund und sehr froh hier zu sein. Es gab bisher keine bedrohlichen Situationen im Zusammenhang mit dem politischen Ausnahmezustand. Es gibt also absolut keinen Anlass sich Sorgen zu machen.

Doch nun zu dem was ich so in den letzten Tagen erleben durfte…
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